Gelungener Topdown-Shooter, der allerdings unter fehlender Speicherfunktion leidet.
Als Engel gegen die FinsternisSonys Japan Studio hat sich nach den eher großen Projekten
Genji 2 und
Folklore einem PSN-Game gewidmet. In
Dark Mist kämpft man mit einem Engel in
zwölf Levels gegen die Finsternis. Aus
» Mit Pfeil und Bogen gegen die Finsternis. |
der Vogelperspektive steuert man das knuffige Etwas durch Dungeons, welche in ihrem Aufbau stark an alte
Zelda-Spiele erinnern, sammelt Schlüssel ein, legt Schalter um und kämpft natürlich gegen allerlei Monster. Das Kämpfen passiert in bester Topdown-Shooter-Manier und ist im 360°-Winkel möglich. Neben einem Standardschuss verfügt der Protagonist noch über diverse
Superschüsse, welche durch das Einsammeln von Mondsteinen verstärkbar sind.
Je weiter man kommt, desto stärker sind natürlich die Feinde. Alle paar Levels gibt es darüber hinaus einen
Endgegner zu besiegen. Auch der Schwierigkeitsgrad zieht mit der Zeit deutlich an. Stirbt man, muss am Beginn des zuletzt angefangenen Level neugestartet werden. Dumm: Schaltet man das Spiel aus, muss bei Level 1 neu angefangen werden. Eine Speicherfunktion gibt es nicht - genausowenig einen Mehrspieler-Modus. Grafisch und akustisch gefällt der Titel durch buntes Design und gute Soundeffekte. Mittels
Online-Ranglisten können die eigenen Ergebnisse mit Zockern weltweit verglichen werden. Auch an einen Sixaxis-Support hat man gedacht. Durch das Schütteln des Controllers vertreibt man dunklen Nebel, welcher die Sicht versperrt.