Fordernde und spaßige Action-Kost, bei der es keine Zeit zum Durchatmen gibt.
Killer InstinctUntote, Werwölfe und andere Monster haben wirklich eine schlechte Angewohnheit: sie wollen stets dem Spielcharakter ans Leder. Auch in
Dracula: Undead Awakening sind die „freundlichen“ Zeitgenossen auf keinen Plausch mit
» Hier helfen nur Kugeln aus Silber. |
Tee und Keksen mit dem Helden aus. Woran dies deutlich wird? An dem
reichhaltigen Waffenarsenal, wie z.B. Pistole, Schrotflinte oder Armbrust, welches die Spielfigur unentwegt seinen Feinden in den Leib pumpt. Kein Wunder, schon zu Beginn sieht sich die Spielfigur einer wahren Horde an Monstern gegenüber, die beim „Kuscheln“ leider klaffende Bisswunden und andere tödliche Verletzungen hinterlassen.
Die Steuerung des Action-Titels geht dabei sehr simpel von Hand. Bewegt wird der Held per Analog-Stick bzw. Digi-Pad, während man mittels der vier Knöpfe in die entsprechende Richtung zielt. Insgesamt stehen
vier Modi zur Auswahl, welche sich im Gameplay allerdings kaum unterscheiden. Stets stürmt eine Übermacht an Feinden auf den Helden ein, welche mit fortschreitender Spieldauer immer stärker wird. Einzig im
Wave Attack-Modus gibt es zwischen den Angriffswellen eine kleine Pause, die zum Aufwerten der Waffen und Regenerieren der Gesundheit dient. In den anderen Modi lassen die Gegner regelmäßig Munition, Waffen und andere Extras fallen, dennoch fällt der
Schwierigkeitsgrad sehr hoch aus. Um in diesem schön animierten 2D-Titel einen hohen Highscore zu erreichen bedarf es schneller Reaktionen und einer Engelsgeduld.